| EDITORIAL |
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Béatrice Durand
Marketing Director,
Ipanema Technologies |
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| Jetzt ist die Zeit für die Optimierung der Netzwerkinfrastruktur … |
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Zeitungen, Radio, Fernsehen und Internet informieren uns laufend über die weltweite Finanzkrise und ihre schwerwiegenden Folgen für Menschen und Unternehmen. Wir dürfen aber nicht in Pessimismus verfallen. Vielmehr sollten wir uns bewusst machen, dass wir etwas tun können – jeder in seinem eigenen Tätigkeitsumfeld. Wir müssen uns gedanklich auf die schwierige Situation einstellen.
Eine Definition von Optimierung lautet: „Suche nach einer Alternative mit dem wirtschaftlichsten oder höchsten erzielbaren Nutzen unter den gegebenen Umständen durch Maximierung der erwünschten Faktoren und Minimierung der unerwünschten.“ (www.businessdictionnary.com)
Bei Optimierung geht es also darum, mit einer gegebenen Ressource möglichst viel zu erreichen. Bezogen auf unsere Thematik sind dies die WAN-basierten Applikationen und der Einsatz des Ipanema Autonomic Networking Systems zur Optimierung der Anwendungsperformance, der Betriebslast und des Netzwerkbudgets.
Daniel Poulter, Senior Product Marketing Manager bei BT Global Services, erklärt, wie Unternehmen die Performance ihrer Applikationen mit dem Ipanema-basierten AAI/AOS-Service-Angebot optimieren können.
Frank Lyonnet beschreibt Ipanemas Intelligent Acceleration und wie sich damit die Unternehmensproduktivität steigern lässt.
Und schließlich freuen wir uns, Belgacom als neuen Telco-Partner begrüßen zu dürfen. Sicherlich werden Sie über das Unternehmen bald mehr in diesem Newsletter erfahren.
Sie wünschen weitere Informationen? Dann sprechen Sie uns einfach an, gehen auf unsere Website, nutzen unsere Webinars oder besuchen uns auf einem unserer Messestände.
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| Neues aus der Telekommunikationsindustrie |

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Daniel Poulter
Senior Product Marketing Manager,
AAI, BT Global Services |
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Mit BT AAI/AOS Managed Services die Unternehmensperformance optimieren
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Béatrice Durand for Ipanews: Vor welchen Herausforderungen stehen heutige Unternehmen?
Daniel Poulter: Firmen haben komplexe Lieferketten mit Mit-arbeitern, Kunden und Lieferanten auf der ganzen Welt. Die Antwortzeiten der Anwendungen müssen minimiert werden. Für die Themen Compliance und Security ist das oberste Manage-ment zuständig. Das Netzwerk ist der Lebensnerv jedes globalen Unternehmens. Die Anwendungen, die darauf laufen, werden immer wichtiger. Unsere Kunden möchten die Besten in ihrem jeweiligen Bereich sein, nicht der beste IT-Provider. Wir wollen unsere Kunden deshalb in die Lage versetzen, das zu tun, was sie am besten können. Die IT mag zwar nicht oberste Priorität für unsere Kunden haben, dennoch bleibt sie ein hochkritischer Faktor.
BD: Wie sieht Ihr Konzept für das Management und die Beschleunigung des Anwendungsverkehrs aus?
Daniel Poulter: Als zuverlässiger Berater hilft BT seinen Kunden, maximalen Nutzen aus ihren IT-Investitionen zu ziehen. Gemeinsam mit den Kunden eruiert unser Professional Services-Team die Unternehmensziele und Indikato¬ren für die Anwendungsperformance. Dann kombinieren wir Application Performance Management mit Professional Services, um den Kunden dabei zu unterstützen, die für die Geschäftsprozesse festgelegten Key Performance Indikatoren zu erreichen. Selbst wenn sich die dynamische Unternehmensumgebung der Kunden ändert, sorgt der Ipanema-basierte BT Applications Optimization Service (AOS) jederzeit für eine optimale Anwendungsperformance. Durch das Autonomic Net¬working des AOS lassen sich anwendungsbezogene SLAs abschließen und somit die Performance der unternehmenskritischen Applikationen sicherstellen.
BD: Was waren Ihre Gründe für die Entwicklung eines Application Performance Management-Service?
Daniel Poulter: Managed Services, welche die Performance und Verfügbarkeit von Anwendungen verbessern, reduzieren oder verhindern Ausfälle und können damit den Kunden einen enormen RoI bieten. Der vor 2 Jahren eingeführte AOS trägt der Tatsache Rechnung, dass es keinen Managed Service gab, der auf die Sicherung der Anwendungsperformance zielte, obwohl wir hier einen zunehmenden Marktbedarf sahen.
BD: Warum hat sich BT für Ipanema als Technologie-Lieferanten für AOS entschieden?
Daniel Poulter: Das BT Group Chief Technology Office hatte sich bereits seit Anfang 2005 mit Ipanema beschäftigt. Als es die AOS-Anforderungen erhielt, hatte es genug Erfahrung gesammelt, um Ipanema in die engere Wahl für die technische Lösung zu ziehen. Aus der anschließenden Evaluierung ging Ipanema als Sieger hervor. Darüber hinaus hatte BT-Infonet schon 3 Jahre lang im Zusammenhang mit seinen AC/VPN Services effektiv mit Ipanema zusammengearbeitet.
Für die Forschung und Entwicklung der Application Performance Management Services ist jetzt ein bereichsübergreifen¬des Team bei BT zuständig. Als zentraler Partner in diesem Sektor werden wir unsere Beziehungen zu Ipanema ausbauen.
BD: Wie erfolgreich war AAI/AOS seit seiner Markteinführung?
Daniel Poulter: BT hat heute mehr als 40 Kunden aus allen Branchen, welche die Managed Optimization Services des Unternehmens nutzen.
BD: Was sind die wichtigsten Vorteile des AAI/AOS-Services?
Daniel Poulter: AOS bietet dynamische, adaptive Echtzeitmechanismen zur Qualitätssicherung. Diese gewährleisten, dass die unternehmenskritischen Anwendungen des Kunden selbst bei Veränderungen seiner Unternehmensumgebung die entscheidenden Performance-Vorgaben einhalten. Damit können die Firmen teure Anwendungsausfälle vermeiden und die Produktivität ihrer User erhöhen. Komprimierungs- und Beschleunigungsoptionen reduzieren unter Umständen sogar die Bandbreiten-anforderungen der Niederlassungen. AAI/AOS erhöht das Serviceniveau, da die meisten Probleme automatisch umgangen werden und sich die verbleibenden sehr schnell zurückverfolgen lassen. Da in Echtzeit Informationen zur Anwendungsperformance zur Verfügung stehen, lassen sich sinnvolle anwendungsbasierte SLAs für die Schlüsselapplikationen definieren und umsetzen.
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PRODUKTNEUHEITEN
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Frank Lyonnet
Vice President Product Marketing
Ipanema Technologies
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Ipanemas Intelligent Acceleration macht aus dem WAN einen globalen, zuverlässigen Faktor zur Produktivitätssteigerung
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Béatrice Durand for Ipanews: Warum benötigen Unternehmen Acceleration-Technologie?
Frank Lyonnet: Das WAN ist für moderne Unternehmen von absolut kritischer Bedeutung. Um ihre Produktivität zu steigern, nehmen die Firmen einschneidende IT-Umstruktierungen vor und erhöhen damit nachhaltig den Druck auf das Netzwerk. Mit Acceleration-Technologien wie der Eliminierung von redundanten Daten oder der Beschleunigung von TCP- und Anwendungsprotokollen lassen sich die Auswirkungen von Bandbreiteneinschränkungen und Verbindungslatenzen abfedern. Dank Acceleration können die Anwender im gesamten WAN letztendlich von einer LAN-ähnlichen Performance ihrer Applikationen profitieren, die auf Servern in Remote-Rechenzentren ge¬hostet werden. Acceleration ist zwar der Schlüssel zu höherer Produktivität, aber vielfach ist sie nur ein Teil der Lösung und muss in Kombination mit anderen Technologien zum Application Performance Management eingesetzt werden.
BD: Können Sie erklären, warum Beschleunigungstechnologien allein noch nicht ausreichen?
FL: Acceleration ist kein Allheilmittel, um die Anwendungsqualität zu verbessern. In der Regel schafft sie Abhilfe bei File-Transfer-Applikationen (die nicht immer unternehmenskritisch sind) auf Netzwerken mit langen Verzögerungszeiten und eingeschränkter Bandbreite. Sie bleibt aber wirkungslos bei Echtzeit- oder interaktiven Applikationen wie Voice over IP, Video, Citrix, Windows RDP, VMware-Sessions usw. Generell sollten Unternehmen Acceleration-Hardware nur flächendeckend in ihrem Netzwerk installieren, wenn a) die Netzwerktopologie und der Anwendungsmix sehr einfach und stabil sind; b) die Gründe für die Netzwerkengpässe hinreichend bekannt sind (man denke nur an den Mythos von Netzwerkverzögerungen in Heimnetzwerken); und c) die Kosten-Nutzen-Relation stimmt.
BD: Was empfehlen Sie für eine wirksame Beschleunigung von Anwendungen?
FL:Aus unserer Sicht sollte Acceleration im Rahmen einer globalen Application Traffic Management-Lösung zum Einsatz kommen, da sich nur auf diese Weise ein ausgereiftes Performance-Management-Konzept realisieren lässt. Bei Ipanema besteht dieses aus
- Transparenz – um zu wissen, welche Anwendungen das Netzwerk nutzen, wie sich das beschleunigte WAN verhält und wie es sich auf die Anwendungsqualität auswirkt, wo sich die tatsächlichen Flaschenhälse befinden,…
- Optimierung – um zu gewährleisten, dass die kritischen Anwendungen im WAN mit der notwendigen Performance zur Verfügung stehen. Durch eine uneingeschränkte Layer 7-Analyse und Klassifizierung in Kombination mit dynamischen QoS-Mechanismen lassen sich Performance-Garantien erbringen. Darüber hinaus können globale Optimierungsalgorithmen die Netzwerkeffizienz erheblich erhöhen, Bandbreiten-Upgrades reduzieren sowie die Kosten möglichst gering halten.
- Autonomic Networking – um sicherzustellen, dass die Konfiguration selbst bei sehr großen Unternehmen überall und jederzeit auf dem aktuellen Entwicklungsstand des Netzwerks und der IT-Umgebung ist.
- Network Application Governance – damit das WAN ein steuerbarer Teil der IT wird, der zuverlässig die geschäftskritischen Applikationen bereitstellt. Damit können die Netzwerkmanager nicht nur anwendungsbasierte SLAs mit ihrem Service-Provider oder mit den Fachabteilungen ihres Unternehmens abschließen, sondern profitieren auch von umfangreichen Kosten/Performance-Analysen.
BD: Was sind die wichtigsten Vorteile der Intelligent Acceleration von Ipanema?
FL: Die Intelligent Acceleration von Ipanema vereint alles, was zu einer nachhaltigen Verbesserung der Antwortzeiten erforderlich ist. Sie gewährleistet die nötige Performance für die kritischen Anwendungen und damit die Applikationsqualität für die Nutzer. Gegenüber lokalen Punkt-zu-Punkt-Lösungen kann Intelligent Acceleration selbst in vermaschten Netzwerken jeden Verkehrsmix optimieren und so das WAN zu einem globalen, zuverlässigen Faktor zur Steigerung der Unternehmensproduktivität machen.
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