MPLS-Migration

 

Wenn Sie den Umstieg auf MPLS planen… dann brauchen Sie Ipanema!


Es war zuverlässig bis zum Ende, aber jetzt hat Ihr gutes altes Frame Relay-Netzwerk ausgedient, der Vertrag ist ausgelaufen. Wegen steigender Nachfrage müssen Sie die Bandbreite erhöhen; aber Sie möchten auch die Performance für die anstehende Neu-Implementierung garantieren und dabei die VoIP-Installation in nächster Zukunft berücksichtigen.


Ihr Telekommunikationsanbieter hat vorgeschlagen, sein neues MPLS-Netzwerk zu implementieren, dessen Vorteile er sehr plausibel darstellt: „Any-to-Any“-Connectivity, VoIP-Kompatibilität, Classes of Service (CoS), niedrige Kosten etc.


Sie haben aber noch einige Fragen:

 

  • Wie verwalte ich den Datenverkehr in einem offeneren Netzwerk?
  • Brauche ich CoS wirklich?
  • Wenn ja, wie werden die Parameter definiert?
  • Können die Sprach- und Daten-Flows auf dem Netzwerk koexistieren?
  • Wie kann ich sicher wissen, was in der Realität passiert, und welche langfristigen finanziellen Vorteile kann ich erwarten?


Die Antworten auf diese Fragen entscheiden darüber, wie das Management Ihrer Anwendungen und Ihres Budgets aussieht.


Ipanema ist überzeugt, dass hypothetische Annahmen nicht ausreichen. Sie brauchen harte Fakten. Der Anwendungsverkehr ist variabel und es ist praktisch unmöglich, ihn im Voraus zu berechnen. Die inhärenten Eigenschaften des TCP- und IP-Protokolls sorgen für einen mittelmäßigen Benutzer-Service, selbst nach einer Erhöhung der Bandbreite. Die Betreiber sind zwar für das Verhalten der Infrastruktur zuständig, aber für die Anwendungsperformance im Netzwerk sind letzten Endes Sie allein verantwortlich.

 

Das Ipanema-System ermöglicht die automatische und permanente Anpassung zwischen Ihrem alten und Ihrem neuen Netzwerk sowie zwischen den aktuellen und den zukünftigen Applikationen. Durch die vollständige Transparenz über die Anwendungen in Echtzeit können Sie erkennen, ob Classes of Service (CoS) erforderlich sind, und wenn ja, für welchen Verkehr. CoS-Technologie mag zwar ein Schritt in die richtige Richtung sein. Dennoch gibt es bei weitem noch nicht genug Serviceklassen, um die Reaktionsschnelligkeit und die Garantien zu bieten, die Sie für Ihre kritischen Anwendungen benötigen. Des Weiteren ist die Bandbreitenzuteilung zu unflexibel, was zur Folge hat, dass die Dimensionierung sehr umständlich ist. CoS entwickeln sich nicht automatisch mit den zukünftigen Anforderungen des Verkehrs mit. So kann die Technologie auch nicht die Anwendungsperformance pro Benutzer-Session garantieren. Dave Ettinger, Telecom Director bei Rhodia, kommt daher zu dem folgenden Schluss: „Das Management der Anwendungsperformance ist mit der Ipanema-Lösung viel einfacher und flexibler als mit Classes of Service“.

 

Denn dank der dynamischen Bandbreitenzuteilung und Komprimierung von Ipanema können Sie eine gute Performance für die Übertragung von Sprache und geschäftskritischen Anwendungen garantieren und die automatische Anpassung an alle Netzwerkbedingungen sowie an die Entwicklung des Verkehrsaufkommens gewährleisten.


Ipanema ermöglicht eine planmäßige Umstellung auf MPLS und bietet gleichzeitig Vorteile, die über konventionelle Classes of Service hinausgehen.

 

 

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