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Konsolidierung von Rechenzentren
Wenn Sie eine Serverkonsolidierung planen… dann brauchen Sie Ipanema!
Ihre Firma hat beschlossen, das Management wichtiger Unternehmensanwendungen durch die Konsolidierung von verteilten Servern zu vereinfachen. Ein solcher Schritt bringt viele Vorteile, nicht zuletzt eine nachhaltige Reduzierung der Verwaltungskosten. Aber die Konsolidierung von Servern bedeutet auch, dass die Nutzer, die heute über das LAN auf Anwendungen zugreifen, morgen über das WAN darauf zugreifen müssen. Sie werden mehr oder weniger große Performance-Einbußen erleben, die sich aus der höheren Netzwerk¬verzögerung des WAN und der begrenzten Bandbreite ergeben. Darüber hinaus entsteht durch die Konsolidierung zusätzlicher Verkehr, der mit den bereits vorhandenen Datenströmen koexistieren muss.
In einer solchen Situation kann immer auf die Citrix Presentation Server-Technologie oder auf Windows Remote Desktop zurückgegriffen werden, um die Clients im Rechenzentrum zu virtualisieren und ihren Abstand zu den Servern zu minimieren. Bei dieser Lösung werden die Anwendungsströme in WAN-kompatible Terminal-Sessions gepackt, sodass die damit verbundenen potenziellen Performance-Probleme nicht mehr adressiert werden müssen. Die Performance der Verkehrsströme muss allerdings sehr wohl gemanagt werden.
Ipanema kann alle Datenströme bis zu Layer 7 klassifizieren. Dies gilt auch für die in Citrix publizierte Anwendungen und HTTP URLs. Damit ist gewährleistet, dass die einzelnen Flows gemäß ihrer Wichtigkeit für das Unternehmen behandelt werden. Die Ipanema-Lösung kann die Performance geschäftkritischer Datenströme unter allen Umständen garantieren und damit eine reibungslose Konsolidierung ermöglichen.
Erfolgt die Konsolidierung unter der Verwendung von Native Application Clients sollten die drei entscheidenden Faktoren beachten werden, die eine Verschlechterung der Anwendungsperformance bewirken können:
- Die Unzulänglichkeit des TCP-Protokolls: Aufgrund seiner speziellen Funktionsweise kann das TCP-Protokoll oft nicht alle verfügbaren Netzwerkressourcen ausschöpfen.
- Bandbreiten-Engpässe: Die Performance einer großen Zahl von Anwendungen ist abhängig von der verfügbaren Bandbreite. Ist diese höher, sind die Antwortzeiten der Applikationen entsprechend kürzer.
- Die Unzulänglichkeit des Anwendungsprotokolls: Die meisten Applikationen wurden nicht für den Einsatz im WAN entwickelt. Ihr Anwendungsprotokoll erfordert den Austausch von besonders vielen Daten. Wenn die Netzwerkverzögerung steigt, verschlechtert sich ihre Performance erheblich.
Die ersten beiden Faktoren sind schwerwiegender als der dritte. Denn Engpässe aufgrund der Unzulänglichkeiten des Anwendungsprotokolls lassen sich allesamt durch ein Update der Applikation beseitigen, das gewährleistet, dass WAN-typische Verzögerungen berücksichtigt werden. Microsoft geht bereits seit vielen Jahren so vor. Beispielsweise bietet Exchange 2003 in Kombination mit dem Outlook 2003 Cache-Modus im Vergleich zu seinem Vorgänger erhebliche Performance-Verbesserungen beim Einsatz im WAN. CIFS, ein Protokoll, das für seine äußerst schlechte WAN-Performance bekannt ist, wurde komplett überarbeitet, um als Bestandteil der neuen des Windows Vista und Longhorn Betriebssystem-Releases WAN-Performance-Probleme zu lösen.
Bei der Beschleunigung des WAN sollte das Upgrade der Anwendung nach Möglichkeit immer vorgenommen werden, um von einem Höchstmaß an WAN-Kompatibilität zu profitieren.
Ipanema zielt mit seinen integrierten Beschleunigungs-Features auf diese drei entscheidenden Faktoren, die die Anwendungsperformance beeinflussen.
Für welche Lösung Sie sich auch entscheiden, mit der Rightsizing-Funktion der Ipanema-Lösung können Sie feststellen, welchen Einfluss die Konsolidierung auf die WAN-Ressourcen nimmt.
Mit Ipanema können Sie eine grundlegende Umstrukturierung Ihrer IT-Landschaft im Rahmen einer Rechenzentrums-Konsolidierung in der Sicherheit durchführen, dass das WAN kein Problem darstellen wird.




